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Frau Schnittkes Mann sein Graben
Frau Trude Schnittke konnte zwar nicht abschätzen, ob es irgendeinen Grund zur Beunruhigung gab, stellte aber fest, dass sich der Gatte in letzter Zeit außergewöhnlich…
– Ohne Worte –
Diarrhoe. Es kommt drauf an, was man draus macht.
Waltraud und Hegels Dialektik
Obwohl das Huhn Waltraud (9. von links) im Frühsommer 1964 diverse Ideen zur Erweiterung der Hegelschen Dialektik, bezogen auf die Nahrungsaufnahme seiner Artgenossen, ausgearbeitet hatte,…
Adebar, der Lyrikar
Die Schredenwinkler Dichtkunst wurde völlig zu Unrecht als die fünftschlechteste im Universum angesehen, da sie in Wahrheit sogar die viertschlechteste war, wovon man sich in…
Adebars Burtstagslied
Besonders berüchtigt war sein grauenvoller Gassenhauer „Burtstag, Schnurztag, Furztag, jajaja hoppsassa“, den Adebar immer nur dann intonierte, wenn er schon gehörig was im Kahn hatte.
Fritz Frotzens Frotzelei
Fritz Frotz freute sich mal wieder außerordentlich über den neuerlichen Besuch seines geliebten Bruders und überlegte, mit welchen exotischen Speisen er ihn diesmal zu einer…
Schiebung!
In Anbetracht der schluderigen Verarbeitung damaliger Fortbewegungsmittel zog ich es Ende der 60er-Jahre grundsätzlich vor, alleine zu laufen und meinen Cousin schieben zu lassen. Was…
Denkervolks Aufenthalt
In den 60er-Jahren zog das Ausflugslokal „Zum vermaledeiten Berserker“ in Plöhningsheide-Krüvelerberg auch die großen Denkerinnen und Denker der Region an. Sehen Sie hier Else Müller…
Kränzchen bei Bröhmels
Einen sonntäglichen Nikotinhauch von Hollywood gab es in den Siebzigern des Öfteren beim Kaffekränzchen im Garten von Bröhmels unter Verwendung des hübschen Service aus dem…
Humpenstemms Errungenschaft
Hulda Humpenstemm war regelrecht enthusiasmiert ob des jüngst erworbenen Fernsehgerätes und ließ mitunter auch eine geraume Zeit das hübsche Testbild laufen. Ein paar Blümchen auf…










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